Herzlich willkommen im dvdboard.de Forum
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#1 |
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Boardmagier
Mitglied seit: 09.12.1999
Beiträge: 1.757
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Hi Leute,
wie Ihr wißt gibts nach dem MPEG-Encoden und dem anschließenden Anschauen auf dem DVD-Player (natürlich erst nach dem Brennen einer VCD/SVCD) manchmal irgendwelche Ruckler, die den Filmgenuß mehr oder weniger stark beeinträchtigen. Nun ist aber nicht Ruckler gleich Ruckler, darum versuche ich hier mal zu Beschreiben welche Typen es gibt, was der Grund dafür ist und, wenn möglich, was es als Abhilfe dagegen gibt. <hr> #1 Paketsize-Ruckler B: Deutliches Ruckeln von Bild und ggf. sogar Ton. In der Regel nur auf Stand-alone Player sichtbar. Auf dem PC spielen die Files problemlos. G: Durch eine falsche Paketsize, oder das nicht 100%ige Einhalten der korrekten Paketsize von 2324 Byte/Paket für die ganzen VCD, SVCD, XVCD...- Scheiben, kommt es dazu, daß entweder der kontinuierliche Datenstrom immer wieder abreißt und/oder die Lesebuffer im Player kurzzeitig leerlaufen. A: MPEG-File in die elementary-Streams zerlegen und mit einem guten Multiplexer und der richtigen Paketsize neu Multiplexen (Remultiplexen). Freewareempfehlung: bbMPEG v1.2415beta. Löhnware: Xing-Encoder (aber nur zum Multiplexen zu empfehlen) mit Profil von NoboX <hr> #2 Rohlings-Ruckler B: Unterscheiden sich vom Erscheinungsbild kaum von den #1 Typen, treten jedoch nicht immer reproduzierbar an der gleichen Stelle auf. Die Stärke dieser Erscheinung kann stark schwanken und reicht von einem einmaligen, sporadischem Ruckler bis zum "Neuladen" der CD vom DVD-Player. G: Bei Video-CDs (und Verwandtschaft) werden die CDs in einem Mode gebrannt der pro Sektor 2324 Byte an Daten aufnehmen kann. Diese erhöhte "Speicherkapazität" der CD geht natürlich auf Kosten der Fehlerkorrektur. Ein Laufwerk kann zwar noch erkennen wenn Lesefehler auftreten, diese jedoch nicht korrigieren. Für MPEG-Dateien ist das eigentlich kein größeres Problem, da MPEG von sich aus eine gewisse Fehlertoleranz mitbringt. Was jedoch zu den Rucklern führt ist, daß das Laufwerk im DVD-Player kurzzeitig die Lesegeschwindigkeit unter die Multiplexrate senkt, mit der Folge, daß die Daten nicht schnell genug nachgeliefert werden können. Wie häufig und wie oft das passiert ist natürlich vom eingebauten Laufwerkstyp (u. dessen Firmware) sowie vom Rohlingstyp stark abhängig. Insbesondere CD-RWs sind in diesem Punkt "Sorgenkinder". A: Rohlingtyp wechseln. Ggf. langsamer (nur 2x oder 1x) brennen. Bei manchen Laufwerken hilft auch ein Firmwareupdate. <hr> #3 Interlace-Ruckeln B: Tritt nur bei Bewegungen auf. Sieht ein wenig wie ein "Nachzieheffekt" und deswegen auch manchmal "zeitlupenmäßig" aus. G: Bei der Umwandlung wurde die falsche Halbbildabfolge ausgewählt. Halbbilder aus der 2. Bewegungssequenz werden zeitlich vor denen der 1. Bewegungssequenz angezeigt. A: Quellmaterial neu Encoden und dabei die richtige Halbbildsequenz auswählen. GGf. das Quellmaterial als non-Interlaced ansehen (kostet Bitrate u. Qualität) oder De-Interlacen. Manchmal hilft es auch nachträglich die Field-Order im bereits encodeten File zu ändern (MPEG-Fixer / DVTools (Darim)), jedoch stehen dann meist die Zeilen paarweise vertauscht. <hr> #4 Frameconversion-Ruckeln B: Wird (wenn man es weiß) bei langsamen, gleichförmigen Bewegungen wahrgenommen (Bsp. das langsam "vorbeidriftende" Raumschiff Enterprise). Tritt dabei regelmäßig in etwa im Sekundenrythmus auf. Ist sowohl auf dem PC, als auch beim stand-alone Player zu beobachten. G: Bei der Frameratenumwandlung müssen manchmal Bilder neu hinzugerechnet, oder aber auch weggelassen werden. Das dies einen direkten Einfluß auf eine gleichmäßige Bewegung hat ist logisch. A: Kann man eigentlich nicht viel machen. Hat man Quellmaterial mit 24 fps, so kann man es 1:1 in 25 fps überführen, jedoch mit dem Effekt, daß die Sequenz dann nur noch 24/25 der Ursprünglichen Länge hat und die Tonhöhe sich etwas erhöht (1/17 Oktave). <hr> #5 Sync-Ruckeln B: An gleicher Stelle im File fehlen einzelne Frames, oder sind einzelne Frames doppelt. Dies ist sowohl auf dem PC, als auch auf dem DVD-Player zu beobachten. G: Bei manchem Quellmaterial stimmt die Synchronität von Video und Audio nicht 100%ig. Bspw. bei den AVI-Files der alten MP10/DC10 Studiosoft*) oder beim Auseinanderlaufen von Audio u. Video-PTS innerhalb eines MPEG-Streams. Da die Synchronität beim Abspielen aber wichtiger ist als einzelne "Ruckler", wird bei manchen Encodern durch Einfügen oder Weglassen einzelner Frames die Synchronität wieder erzwungen (die PTS von Audio u. Video zählen danach wieder "gleichschnell" hoch). A: Andere Encoder verwenden. Ggf. Audio und Video getrennt verarbeiten und erst am Schluß zusammenmultiplexen (könnte Sync.-Probleme geben). Anmerkung: *) Bei den neueren Studiosoft-Versionen (Pinnaclesys) sind Audio u. Video nicht mehr asynchron. Jedoch werden bereits im AVI-File Frames eingefügt bzw. gedropped um eben die Synchronität herzustellen. Diese AVI-Files haben also diesen Ruckeltyp #5 bereits "in sich". <hr> Ergänzung zu #3 Bei der Frameratenumwandlung wird manchmal der Trick eingesetzt, daß man aus einem ursprünglich progressiven Bildmaterial eins im Interlaced-Modus macht und dann manche Frames (bei der neuen Framerate) sich aus Halbbildern unterschiedlicher Bewegungssequenzen (unterschiedlichen Ursprungsframes) des Ursprungsmaterials zusammensetzen. Ist eine solche "Stelle" dann gerade von Bewegung erfüllt, so kann es (bei falscher Wahl der Halbbildabfolge) wieder zu einem Typ3 Effekt kommen. Diese Erscheinung ist jedoch seltener als beim "Standard Typ3" Ruckeln. <hr> So, mehr fällt mir zu dem Thema erstmal nicht ein. Ergänzungen und Anregungen sind natürlich willkommen. [Edited by Gandalf_der_Graue on 30th October 2000 at 10:47]
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Gandalf |
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#2 |
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Board-VIP
(mehr als 1000 Beiträge) Mitglied seit: 31.05.2000
Ort: München
Beiträge: 1.055
DVD-Player: PS3
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da hab ich mal ein Rätsel für Dich ....
O.k.
ich habe da eine Fernsehsendung mit MPEG1 encodet, die habe ich dann 1.) als XVCD (2208kb/s 352x288) gebrannt --> läuft so ziemlich ruckelfrei (schwacher Typ #2) 2.) dann das ganze nochmal als SVCD mit MPEG1 zusammengemuxt und gebrannt (kann ich ja jetzt ) --> Ruckeltyp #2 tritt nicht mehr auf, dafür aber Ruckeltyp #5 (?????)Das Quellmaterial ist soweit ich das beurteilen kann ruckelfrei und auch synchron. Generell habe ich das Gefühl, dass XVCDs zu nicht reproduzierbaren Rucklern und Asynchronitätsproblemem neigen; SVCDs dagegen irgendwie "stabiler" laufen... Was meinst Du dazu??? |
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#3 |
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dvdboard.de MVP
Mitglied seit: 09.03.2000
Beiträge: 3.356
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Bestätigung
Hallo,
erst mal wieder ein Lob für die ausführlichen Kommentare zum leidigen Thema : "Mein Player ruckelt, argh!". Festgestellt habe ich ebenfalls, daß meine XVCDs Mpeg1 als neu gemuxte SVCDs mit BBMPeg (Original-Profil SVCD mit Muxrate 0) wesentlich stabiler laufen als die alten VCDs. Und das auch auf diesen durchsichtigen 90Pf Rohlingen. Dies könnte vielleicht am SVCD Remuxen liegen, da meines Wissens zusätzliche Syncs eingefügt werden und der Audio/Video Puffer bei SVCD mehr zulässt. Das kann aber auch irgendwelche andere Gründe haben, und morgen könnte genau deswegen das Universum zu einem Klumpen Gelb-Grüner Hühnerkacke zusammenschrumpfen... Artemis |
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#4 | |
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Board-Novize
Mitglied seit: 24.10.2000
Beiträge: 39
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Re: Bestätigung
Zitat:
Verflixt ! Ich hoffe, das zusammenschrumpfen erfolgt dann aber zumindest ruckelfrei. Aber selbst wenn ich wüßte, daß morgen die Welt untergeht, würde ich dennoch heute noch eine SVCD encoden. Greetz Syryke
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Do you think that´s AIR you´re breathing ? |
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#5 |
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Board-VIP
(mehr als 1000 Beiträge) Mitglied seit: 31.05.2000
Ort: München
Beiträge: 1.055
DVD-Player: PS3
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...jetzt wirds wirklich komisch....
ich habe jetzt einmal eine testfile aus einer *.vob Datei nach MPEG1 encodet.
Auf einmal hab ich nach dem neumuxen mit BBmpeg und Brennen als SVCD, die von Gandalf erwähnten "Synchronitätsruckler"... Das ganze so wie's bei TMPG rauskommt als XVCD gebrannt --> läuft aalglatt UND synchron ????????? |
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#6 |
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Im Herzen Japaner
Mitglied seit: 23.02.2000
Beiträge: 6.522
DVD-Player: Yamakawa 715
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@Gandalf: Hast du schon mal daran gedacht dein gesamtes gesammeltes Wissen in Buchform zu Packen, oder so
?Gandalfs Guide 2 Raite Clones |
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#7 |
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Boardmagier
Mitglied seit: 09.12.1999
Beiträge: 1.757
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Da fehlt mir gegenwärtig leider die Zeit dafür.
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Gandalf |
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#8 |
![]() Hardwareengel Videospezialist Mitglied seit: 14.08.2000
Ort: Am Kamener Kreuz
Beiträge: 15.833
Galeriebilder: 6
DVD-Player: Panasonic S295 , Brainwave HDVR1190
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hallo erts ma !
@Gandalf_den_Grauen: Das würden hier bestimmt alle berüßen, den diese Ausdrucke aus dem Board stapeln sich bei mir schon recht hoch und wenn man mal was sucht findet man es natürlich nicht. Trotzdestonichts, deine Tips sind in jeder Form K L A S S E !!! gruß bergenh |
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#9 |
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Board-Novize
Mitglied seit: 23.11.2000
Beiträge: 4
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zu #4:
http://www.motionperfect.com/ Vielleicht hilft es, die Demos auf der Seite sehen jedenfalls sehr überzeugend aus. Gruß Lars |
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#10 |
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Board-Novize
Mitglied seit: 17.06.2000
Beiträge: 20
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Ruckeltyp #6?
Seit dem Umbau auf ein anderes DVD-Laufwerk (siehe Thread "Ultimative Yammi-Lösung") haben sich viele der bisher vermuteten Fehlerquellen geklärt.
Deshalb die Bitte an DEN Experten Gandalf: Lassen sich diese Raite-Ruckeltpen evtl. genau spezifizieren, evtl. als Typ #6? Wäre ich früher auf die Lösung gekommen, hätte ich mir einen wirklich erschreckenden Stapel Rohlinge (ca. 50 Stk.) sparen können. Außerdem würden mich jetzt rückwirkend die genauen Gründe für die Raite-Probleme sehr interessieren. |
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#11 |
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Boardmagier
Mitglied seit: 09.12.1999
Beiträge: 1.757
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Ja, ich denke da muß noch ein Typ #6 nachgeschoben werden.
Ich weiß allerdings nicht genau woran das nun liegt mit den Raite Laufwerken.... immerhin sind ja nicht alle alten Raites von dieser "Seuche" betroffen. Eigentlich kann nur folgendes passieren: Der kontinuierliche Datenstrom beim Lesen der VCD/SVCD/XVCD... reißt aufgrund der mäßigen Leseeigenschaften des Laufwerkes ab. Das kann aber viele Ursachen haben: Schlechte Cache-Verwaltung im Laufwerk, unzulängliche Geschwindigkeitsanpassung beim Lesen, ungünstige Kombination zwischen Multiplexrate und möglicher Auslesegeschwindigkeit vom Laufwerk....
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Gandalf |
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#12 |
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Board-Stammgast
Mitglied seit: 30.08.2000
Beiträge: 183
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Vermutung IDE
@Gandalf_der_Graue: Ich hab noch 'ne andere Vermutung:
Das Raite hält sich nicht ganz an die IDE-Norm. Ich hab ja das Raite in mein zweit-PC eingebaut. Nun ist es schon 2 mal passiert, daß (ohne irgendweche Änderung am System) Win98SE das Raite als Wechseldatenträger erkannt hat! |
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#13 |
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Board-VIP
(mehr als 1000 Beiträge) Mitglied seit: 31.05.2000
Ort: München
Beiträge: 1.055
DVD-Player: PS3
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Ok. Also dass ein mieses Laufwerk Ruckler verursachen kann, leuchtet mir ja noch ein.
Aber wieso laufen aufeinmal CDs, die vorher überhaupt nicht genommen wurden (TMPG SVCDs ohne BBmpeg Stream davor usw...). Das dürfte doch eigentlich nichts mit der Hardware zu tun haben???!??? |
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#14 |
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Board-Stammgast
Mitglied seit: 30.08.2000
Beiträge: 183
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Keine Ahnung, is aber so.
Die Raits sind eben nur "fast" DVD-Laufwerke geworden.
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#15 |
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Board-Novize
Mitglied seit: 29.12.2000
Beiträge: 1
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Hilfe!!!!!!!!!!!!
Hallo erst mal!!!
Ich habe folgendes Problem: Ich habe alle Anweisungen die hier stehen befolgt und trotzdem "ruckelt" es bei mir!!! Aber Nicht das Bild!!! Den Fehler(#1) hab' ich beseitigt. Dafür bricht der Ton immer wieder ab!!! Das komische an der Sache: meist an der gleichen Stelle bei den Tracks!!! Das erste mal nach ca. 3 sec. dann in einer (ungefähren) 15-30sec. Periode auf JEDEM Track ( => nicht Fehler #2, da ziemlich unwahrscheinlich bei 5 Tracks auf einer CD + mit 1xSchreiben + Marken Rohling). Ab und zu kommen Doppelfehler vor(erster Tonabbruch, dann nach 0.5-1 sec. zweiter) und ab und zu bleibt der zweite aus. Am PC läuft alles perfektos PS: Ich habe den "NAPA DAV310" Player Encoder: Xing MPEG Encoder 2.20 Recordersoftware: Easy CD Creator DLX 3.5c Lieg es vielleicht an der sch**ß Verarbeitung des Players??? (Da die Software noch viele Fehler hat) Danke Roman |
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#16 |
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dvdboard.de MVP
Mitglied seit: 09.03.2000
Beiträge: 3.356
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Hallo,
Ursache wird wahrscheinlich der NAPA Player sein. Ich habe diesen auch, und er spielt wirklich nur 100% kompatible VCDs, möglichst noch Originale. Ich habe kaum eine selbstgebrannte Standard-VCD richtig zum laufen gebracht. Für VCD ist das Ding eigentlich unbrauchbar, lediglich VCD 2.0 Photoalben funktionieren halbwegs. Weiss nich ob es dafür überhaupt ne neue Firmware geben kann. Und wenn ja, wie installiert man die? Artemis |
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#17 | |
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Board-Stammgast
Mitglied seit: 12.02.2001
Beiträge: 137
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@gandalf
Bitte schau dir doch mal das hier an, ich finde es nicht
Zitat:
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#18 |
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Board-Stammgast
Mitglied seit: 17.09.2000
Ort: Innsbruck
Beiträge: 219
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- Du meinst unter Ruckeln aber nicht dir umgekehrte Field-Dominanz?
Alle außer der Fast haben field topfirst auf NO. X. |
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#19 | |
![]() Hardwareengel Mitglied seit: 04.12.1999
Ort: Barcelona-Stuttgart-Ffm
Beiträge: 2.337
DVD-Player: Pioneer 444, Pioneer 575, Xoro HSD 4000, Panasonic DMR-EH 52
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Zitat:
@Zengel: Jetzt postest das hier zum DRITTENMAL, was soll denn das ??? Bitte entscheide Dich nächstes mal für EIN Forum, ok ? |
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#20 |
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Board-Novize
Mitglied seit: 17.04.2001
Beiträge: 15
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![]() Wenns mal ruckelt, nachschauen, ob nicht 16:9 SVCD eingestellt ist..... (können viele Standalones nicht) Mucki |
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#21 |
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Board-Novize
Mitglied seit: 03.10.2000
Beiträge: 94
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# 5
In letzter Zeit habe ich beim Capturen mit der Master AV gelegentlich Probleme (Software Fast Cap). Der Capture Vorgang verläuft ganz normal. Es werden keine Dropped Frames angezeigt. Im Anschluß schneide ich mit virtual dub (1.4c) die Werbung raus.
Bereits das Avi-file ruckelt schwer. Nach dem Encoden mit TMPG als VCD(verschiedene Versionen) ist das file aber enorm groß (185 statt 136 MB)und ruckelt an den gleichen Stellen wie das Avi-file, so das es wohl nicht am Encoder liegt. Gleichwohl habe ich verschiedene fieldorders etc ausprobiert. Ohne Ergebnis. An V.D. kann es eigentlich auch nicht liegen. Mein derzeitiges Prob. file ist ungeschnitten. Das Problem tritt aber nicht konsequent über den ganzen Film auf. Das file davor und danach können völlig in Ordnung sein. Ich kann mir das einfach nicht erklären. Hat irgendjemand woran das liegen könnte? Gibt es eine Möglichkeit das Ausgangsfile zu "reparieren". Mein System: PIII 850, 256 MB Ram, Win 98 SE. |
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#22 |
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Board-Novize
Mitglied seit: 04.05.2001
Beiträge: 12
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Das mit dem AVI ruckeln kenn ich auch.
Habe meine Urlaubsfilme mit Premiere geschnitten dann als AVI exportiert,dann mit TEMPG nach VCD und XVCD und SVCD alles Mist, ruckel u.s.w Nach viel probieren und lesen habe ich nun folgende Vorgehensweise: 1) mit DV500 und Premiere Filme bearbeiten 2) export nach Minerva Impresson 3) DVD Image erstellen 4) VOB File wieder mit DVD2AVI auseinander falten 5) mit TMPG SVCD File estellen lassen 6) mit Nero 4 fach CD brennen (die neuen Menüs funktioniren nach dem Zufallsprinzip) 7) astreine SVCD auf dem Yammie anschauen Mein System AMD 1G , 2mal 30 GB Platten gestript, 512 MB Speicher, DV500 Hi Gandalf sehr guter Beitrag !!! Besten Dank |
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#23 | |
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Board-Novize
Mitglied seit: 21.10.2001
Beiträge: 6
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Zitat:
also ich denke mal als Newbie der ich nunmal bin, liegt das bei mir dann an den Quelldateien ?!??? Der Effekt tritt jedenfalls bei mir auf .... womit soll mensch denn guenstigstenfalls neu encoden ? Und dann auch wieder als DivX ? Huelfe .... Gruß Jesse P.S. kommt bei mir wenn ich ein DivX File mit TEMPG nach SVCD konvertiert habe und mir das im Player anschauen moechte .... |
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#24 |
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dvdboard.de MVP
Mitglied seit: 09.03.2000
Beiträge: 3.356
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Hallo,
hast du denn die SVCD progressiv encoded? Da DivX ja meist progressiv ist, solltest du dies im TMPENC für Quelle und Ziel eingeben, sonst geht der Encoder von interlaced Material aus, und das gibt zwangsläufig Fehler. Von DivX erstellt man in der Regel progressive SVCDs. Artemis |
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#25 |
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DVD-SVCD-Meister
Mitglied seit: 11.06.2001
Ort: Frankfurt a.M.
Beiträge: 1.089
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MPEG ruckelt und ist nicht lippensynchron - der VBV !!
Eine mögliche Ursache für div. Ruckelproblem ist der VBV !
MPEG ruckelt und ist nicht lippensynchron - der VBV !! http://www.edv-tipp.de/svcd/236_vbv_mux.htm Der "VBV" (Video Buffering Verifier) (Overflow- / Underflow - Probleme) Mal gucke. Gruß
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HB1 |
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#26 |
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Boardmagier
Mitglied seit: 09.12.1999
Beiträge: 1.757
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Richtig !
Wobei bei zu kleinem VBV, neben dem Ruckeln, noch weitere "Dreckeffekte" auftreten können.
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Gandalf |
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#27 |
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dvdboard.de MVP
Mitglied seit: 09.03.2000
Beiträge: 3.356
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Dreckeffekte
Hallo,
wir haben ein seltsames Problem mit SVCDs, die mit BBMPEG gemuxt werden. Als Quelle dienen dabei TMPENC und Vmagic encodete Streams. Die A/V Dateien werden mit BBMPEG im SVCD Profil bei Muxrate 0 und sonst keiner Parameteränderung gemuxt. Dabei treten an bestimmten Stellen im Film auf manchen Playern mit bestimmten Chipsätzen Artefaktblidungen auf, und zwar immer die gleichen. Wird TMPENC als Muxer benutzt, sind diese Stellen ok. Ich vermute, nach den Aussagen in diesem Thread, irgendein Problem mit dem VBV Buffer, kann dies aber nicht ganz nachvollziehen, da alle Experimente damit bisher erfolglos geblieben sind. Die Fehler lassen sich insbesondere auf Zoran Playern nachvollziehen, in einigen Fällen auch mit dem Cyberhome L528. Andere Player scheinen manchmal an dieser Stelle statt Artefakte Ruckler zu produzieren, manchmal aber auch nicht. Das Problem ist, daß es ausser BBMPEG kein brauchbares Tool zum Multiplexen von SVCD Streams und gleichzeitiger Dateiteilung gibt. Artemis |
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#28 |
![]() Hardwareengel Videospezialist Mitglied seit: 14.08.2000
Ort: Am Kamener Kreuz
Beiträge: 15.833
Galeriebilder: 6
DVD-Player: Panasonic S295 , Brainwave HDVR1190
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tach auch !
Hallo Artemis ! Kann es daran liegen, daß die Einstellung 112 beim VBV bei TMPGEnc und BBMPEG eine unterschiedliche Bedeutung haben. Wenn ich den Beitrag recht erinnere ist 112 bei bbmpeg = 224 , oder war es umgekehrt, oder war es TMPGEnc. (Sorry muß ich noichmal lesen.) Beim ersten Lesen sah das für mich wie ein BUG aus , den man mit einer höheren Einstellung korrigiert! Gelesen (Noch nicht ganz verstanden): AVI2MPG interpretiert 112 ANDERS als TMPGEnc . Also als Hinweis sollte man es nehmen und die gemuxten Streams (TMPGEnc vs. bbmpeg) daraufhin vergleichen ! Ich muxe viel mit bbmpeg, allerdings hab ich einen SEG2K, der alles frisst, so daß ich, faul wie ich bin, die forced mux rate auf 0 = automatic stellen UUHHHNNNND Den/Die Buffer für Video und Audio "aufdrehe". D.H. Ich habe ein Template ,namens XVCD_MAX_MUX in dem der Video Buffer auf max = 256 steht. Damit treten die von Dir beschriebenen Effekte nicht auf ! Und natürlich auch keine Over/Underflows. Allerdings haben einige Player / Firmwares damit wohl Probleme und es ist natürlich weg von der Norm.
__________________
Gruss BergH PS: Hier wurde mit Augenzwinkern geschrieben. Die hier wiedergegebene Meinung ist nicht die Meinung des Boardbetreibers, der Moderatoren oder des Autors. (c)MacLeod MVCD ist BitratenOnanie (c)frauhansen Geändert von BergH (24.10.2001 um 11:58 Uhr) |
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#29 |
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Board-Stammgast
Mitglied seit: 20.04.2000
Ort: Berlin
Beiträge: 118
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Das Ruckeln ist für mich immer noch rätselhaft!
Ich habe AVI-Datei mit MSP6.5 bearbeitet, mit TMPGEnc in SVCD-conforme MPG umgewandelt, dann auf Yami 715 wiedergegeben. Folgendes habe ich festgestellt:
Wenn CQ VRB 0-5000 kb/s bzw. 3000-5000 kb/s eingestellt wurde, lief der Clip rucklfrei, doch bei 2Pass 3000-5000 und average 4000 zeigte der Film den Ruckeltyp #3 immer an denselben Stellen. Ich habe hier noch nichts darüber lesen können. Kann mir jemand einen Tipp gegeben? Danke schon mal. CX |
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#30 |
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Board-Novize
Mitglied seit: 18.09.2001
Beiträge: 33
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@BergH
Du drehst den Video auf max wie siehts mit Audio aus ? Bei mir tritt nämlich Typ eins auf. Zwar nur alle 10 Minuten aber immer an der gleichen Stelle ! Hab schon alles probiert. Bestimmt schon 30 CD´s verhauen werd noch wahnsinnig. Hab Audio Video mit Tmpeg, BBmpeg und IAuthor gemuxt der Fehler ist immer der gleiche kann das auch am cce liegen mit dem ich Video encode ? Max Rate 2590, min 0 ,Averg 2100 Audio mit Tmpeg und 128 bit für einen Tipp wäre ich sehr dankbar ! Übrigens ich habe einen Cyberhome ADL528 |
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) --> Ruckeltyp #2 tritt nicht mehr auf, dafür aber Ruckeltyp #5 (?????)
?



